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Am Anfang steht die Idee einer App. Doch die mobile Welt funktioniert nach eigenen Regeln und gerade bei neuartigen Funktionen oder Dienstleistungen ist eine methodische Konzeption unerlässlich für einen erfolgreichen Start.
Das Pocketweb „Mobile Strategy to Action“ Framework dient vor diesem Hintergrund als erste Grundlage, sich über wichtige Fragen Gedanken zu machen.


Mobile Strategy to Action



So steht zu Beginn die Definition der Zielgruppe: Handelt es sich um Mitarbeiter oder Kunden? Handelt es sich bei Kunden um eine existierende Kundenbasis oder geht es vor allem um Neukundengewinnung? Sprechen wir über B2B oder B2C? Auf dieser Basis sollte man zumindest eine rudimentäre Zielgruppenbeschreibung vornehmen inkl. Alter, Geschlecht, Bildungsgrad, Technik-Affinität etc.


Eine weitere Frage, die früh geklärt werden muss: Welche Brand / Marke wird für das Logo eingesetzt? Wird eine bestehende Marke verwendet, wird eine neue Marke im Zusammenhang mit einer bestehenden Marke verwendet oder wird eine komplett neue Marke eingeführt?


Von zentraler Bedeutung ist natürlich der eigentliche Nutzen der App. Auch hier sollte man kritisch hinterfragen, ob der angedachte Kernnutzen eine eigene App rechtfertigt oder ob noch ergänzende Kontext-Leistungen identifiziert werden müssen. Verfügt man über eine starke Marke, kann man ggf. auch gänzlich neue Services anbieten (brand stretching).


Bezüglich des Geschäftsmodells ist zu klären, ob die Finanzierung über ein Marketingbudget erfolgt und die App primär der Markenbildung dient oder ob sich die App vollständig refinanzieren muss. Im letzteren Fall sind Erlösquellen von Download-Preisen über Werbung bis hin zu in-app-Käufen zu prüfen. Je nach Investitionsvolumen ist ein vollständiger Business Case ratsam.


Ein anderer Aspekt ist der angestrebte Vernetzungsgrad des Nutzers. Soll er die App nur für sich benutzen oder soll er interaktiv mit anderen Nutzern verbunden sein? Darüber hinaus können seine Aktivitäten natürlich auch aktiv in bestehende soziale Netzwerke eingebunden werden, um Netzwerkeffekte bei der Verbreitung der App zu erzielen.


Auch über die Art der Funktionalität sollte man sich explizit im Klaren sein: Handelt es sich um reine Information, geht es um Transaktionen (z.B. Reservierungen, Käufe etc.) oder um Interaktion mit dem Anbieter oder anderen Kunden? Darüber hinaus ist zu klären, welche Mobiltelefon-spezifischen Dienste ergänzend zum Einsatz kommen sollen. Beispiele hierfür sind location based services (LBS) oder social media services.


Nicht zuletzt geht es um make or buy: Verfügt man selbst über die notwendigen Ressourcen zur Umsetzung, will man professionelle Dienstleister einbinden oder ist es interessant den gesamten Betrieb auszulagern (Software as a Service).


Bei der Klärung dieser und weiterer Fragen bringen wir gerne unsere zahlreichen Erfahrungen ein – üblicherweise im Rahmen von gemeinsamen Workshops. Kontaktieren Sie uns noch heute – gerne vereinbaren wir kurzfristig einen Termin.


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